Ein Mathematikprofessor trägt sein Fahrrad über den Universitätsplatz.
Ein Bekannter spricht ihn an, ob denn sein Fahrrad kaputt sei.
Darauf schaut der Professor verdutzt auf das Rad in seinen Händen
und spricht: "Ich hatte das Rad heute mit im Haus gehabt und als ich
es dann die Treppe herunter getragen habe, habe ich offensichtlich
vergessen, es wieder abzusetzen."
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Ein Mathematikprofessor ist angeregt in ein Gespräch mit einem Fachkollegen
vertieft.  Er unterbricht dieses Gespräch auch nicht, als sich seine
eigene Frau grüßend hinzugesellt.  Da diese keine Beachtung findet,
verläßt sie kurz darauf die beiden Wissenschaftler wieder.  Nachdem
der Disput beendet war, fragt der Professor seinen Kollegen: "Wer
war eigentlich die nette Dame vorhin?"
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Ein Mathematikprofessor trifft auf dem Uniplatz einen Kollegen und
unterhält sich eine Weile mit ihm.  Anschließend fragt er: "Können
Sie mir vielleicht sagen, aus welcher Richtung ich vorhin kam?"
Nachdem ihm der Kollege die gewünschte Auskunft erteilt hatte, meint
er: "Aha, dann war ich also noch nicht essen gewesen."
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Pavlov's Vögel

Ein MIT Student ging im Sommer jeden Tag in einem schwarz-weiß
gestreiften Dreß auf den Fußballplatz von Harvard.  Er ging zehn bis
fünfzehn Minuten auf dem Spielfeld umher und streute dabei Vogelfutter
aus.  Anschließend blies er in eine Pfeife und verließ das Spielfeld. 
Am Ende des Sommers kam es zum ersten Heimspiel in Harvard.  Der
Schiedsrichter betrat das Spielfeld und blies in seine Pfeife.  Die
Spieler mußten eine halbe Stunde warten, bis alle Vögel vom Spielfeld
vertrieben werden konnten.  Der Student schrieb darüber eine
erfolgreiche Dissertation.
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Louisiana: Ein Mann kam in ein kleines Straßenlokal, legte eine
20$-Note auf den Tresen und bat um Wechselgeld. Als der Angestellte
die Kasse öffnete, zog der Mann eine Pistole und verlangte das
gesamte in der Kasse befindliche Geld, welches er auch prompt
ausgehändigt bekam. Der Mann nahm das Geld aus der Kasse und floh,
wobei er die 20$-Note auf dem Tresen zurückließ. Die Gesamtsumme
seines Raubzuges?  Fünfzehn Dollar.
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Arkansas: Scheinbar hatte dieser Typ verdammt dringend ein Bier
nötig.  Er beschloß, einfach einen Ziegelstein in das Schaufenster
eines Getränkeladens zu werfen, sich ein paar Flaschen zu greifen und
dann abzuhauen. So hob er den Ziegelstein hoch und warf ihn mit viel
Schwung gegen das Fenster. Der Stein jedoch federte zurück, traf den
Möchtegerndieb am Kopf und schlug ihn bewußtlos. Das Schaufenster
war aus Plexiglas.  Der ganze Vorfall wurde über eine Videokamera
registriert und der Mann von der Polizei eingesammelt, noch ehe er das
Bewußtsein wiedererlangt hatte.
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New York: Als eine Einkäuferin eine Geschäftsauslage betrachtete,
schnappte sich ein Mann ihre Geldbörse und floh. Ein Angestellter
rief sofort die Polizei, und die Frau konnte eine detaillierte
Beschreibung des Diebes geben, welcher binnen weniger Minuten von der
Polizei gefaßt wurde. Man zog den Dieb daraufhin aus dem Polizeiwagen
und forderte ihn auf, sich zum Zwecke einer Identifikation vor die
Frau zu stellen, worauf er antwortete: "Ja, Officer ... das ist
sie. Das ist die Dame, der ich den Geldbeutel gestohlen habe."
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Seattle : Als ein Mann versuchte, nachts der Tankstelle eines Motels
Benzin zu stehlen, indem er einen Schlauch in den Moteltank steckte
und diesen ansaugte, erhielt er viel mehr, als er erwartet
hatte. Dabei wurde er entdeckt Polizisten. Ein Sprecher der Polizei
erklärte, der Mann habe versucht, Benzin zu stehlen, indem er es
absaugte und habe seinen Schlauch dabei versehentlich nicht in den
Benzin-, sondern in den Ausgang des Abwassertanks des Motels
gesteckt. Der Besitzer verzichtete mit der Erklärung, er hätte in
seinem ganzen Leben noch nie so gelacht, auf eine Anzeige.
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Ann Arbor : Die "News Crime Colummn" von Ann Arbour berichtet, daß
ein Mann um fünf Uhr morgens eine Filiale eines Schnellimbisses
betrat, eine Pistole zog und den Inhalt der Kasse verlangte. Der
Angestellte erklärte, die Kasse nicht öffnen zu können, ohne zuvor
eine Bestellung eingegeben zu haben. Als der Mann daraufhin
Zwiebelringe bestellte, antwortete ihm der Angestellte, diese seien
zum Frühstück nicht erhältlich, woraufhin der Mann frustriert das
Lokal verließ.
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Kentucky: Zwei Männer versuchten, die Frontabdeckung eines Bankomaten
zu entfernen, indem sie eine Kette daran befestigten und diese
wiederum um die Stoßstange ihres Autos schlangen. Doch beim Anfahren
löste sich nicht etwa die Front des Bankomaten ab, sondern vielmehr
ihre Stoßstange vom Wagen. Aufgrund des Lärms, den die ganze Sache
verursacht hatte, bekamen es die beiden mit der Angst zu tun, fuhren
auf und davon und ließen die Kette befestigt am Bankomaten
zurück. Mit der Stoßstange immer noch am anderen Ende. Mit dem
Nummernschild immer noch an der Stoßstange.
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Newark : Eine Frau meldete ihr Auto als gestohlen und erklärte, daß
sich ein Autotelefon darin befände. Der die Meldung entgegennehmende
Polizist rief unter der Nummer des Autotelefons an und sagte dem
Typen, der dort abnahm, er habe die Anzeige in der Zeitung gelesen und
würde den Wagen gern kaufen. Sie vereinbarten ein Treffen, und der
Dieb wurde festgenommen.
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In Frankfurt verkeilt sich ein Einbrecher im Fenster einer Diskothek;
die Feuerwehr mußte ihn mit Schneidbrennern befreien, dann übergibt
sie ihn der Polizei.
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Noch einfacher macht es den Ordnungskräften ein gewisser Rudolf R.:
Er klettert in einen Panzerwagen, um Geldkoffer zu stehlen, einer der
Sicherheitsmänner schlägt die Tür hinter ihm zu, sperrt ihn ein und
fährt ihn geradewegs in eine Polizeikaserne.
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Zwei Einbrecher setzen mit einem gestohlenen Lastwagen rückwärts
durch die Glastür einer Bank, schlingen ein dickes Tau um
Anhängerkupplung und Geldautomaten, geben Gas und reißen das Gerät
aus der Verankerung - es ist der Kontoauszugsdrucker.
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Zwei Bankräuber fotografieren sich bei einem Einbruch selbst; da
auf den Polaroidbildern zunächst nichts zu sehen ist, lassen sie
diese am Tatort im Papierkorb liegen.
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Ein Bundeswehrsoldat beraubt maskiert, aber in Uniform eine Bank; auf
der Brust prangt stolz sein Namensschild.
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Ein anderer Bankräuber schiebt dem Kassierer einen Zettel mit der
Aufschrift zu "Das ist ein Überfall". Der Kassierer dreht den Zettel
um - es ist ein Briefbogen des Räubers selbst, mit Name,
Telefonnummer, Adresse.
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Nach einem anderen Bankraub verläßt die Täterin mit mehr als 40.000
Mark die Schalterhalle, vergißt aber, ihre Karnevalsmaske
abzunehmen. Das fällt einigen Passanten auf, sie übergehen die
Räuberin der Polizei.
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Mike Z., der in Chemnitz mit 5.000 geraubten Mark die Sparkasse
verläßt, findet sein Fluchtfahrzeug nicht, gerät in Panik und
wird völlig verstört von der Polizei kassiert.

Ein anderer Bankräuber in Magdeburg, findet zwar sein Fluchtfahrzeug,
aber das Auto startet nicht - kein Benzin im Tank.
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Zwei Anfänger erbeuten 5.000 Mark, verjubeln alles in Hamburg auf der
Reeperbahn, lassen währenddessen ihre Maschinenpistolen offen auf dem
Rücksitz ihres Fluchtfahrzeuges liegen. Dieses wird von der Polizei
sichergestellt.  Als das Gaunerduo, im Glauben, ihr Auto wäre nur
wegen Falschparkens umgestellt worden, auf der Wache reklamiert, wird
es auf der Stelle festgenommen.
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Ein Septembermorgen 1981: Zwei Männer aus dem kanadischen Edmonton
überfallen eine Tankstelle in Vancouver, fesseln den Tankwart in der
Toilette, flüchten mit hundert Dollar, verfahren sich und fragen bei
einer Tankstelle nach dem Weg - der gleichen, die sie vorher
überfallen hatten. Der inzwischen von seinen Fesseln befreite
Tankwart läßt sie von der Polizei verhaften.
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Ein Räuber überfällt mit den Worten "Her mit der Kasse oder ich
schieße" einen Lebensmittelladen im englischen Wandsworth. Als der
Ladenbesitzer ihn höflich fragt, wo er denn seinen Revolver habe,
verläßt der Räuber fluchtartig den Laden - den Revolver hatte er
vergessen.
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Ein Ladenräuber aus West Croydon schreibt auf einen Zettel "Ich habe
einen Revolver in der Tasche und knalle Sie ab, oder Sie rücken
sofort das Geld heraus" und schiebt diesen der Kassiererin
entgegen. Aus Angst, es handle sich um etwas Obszönes, weigert sich
die Kassiererin, den Zettel anzusehen. Daraufhin wechselt der Räuber
in den nächsten Laden, aber der Besitzer kann kein Englisch. Im
dritten und letzten Laden schließlich sagt der Besitzer, er müsse
erst seine Brille holen, und ruft derweil die Polizei.
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Im dänischen Munkebo sprengen drei Einbrecher den Safe einer Bank.
Dabei stürzt das Bankgebäude ein, der Safe bleibt heil.
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In Dänemark flüchtet ein Bankräuber in ein Taxi und ruft dem
Fahrer seine Adresse zu. Das vermeintliche Taxi entpuppt sich als
ein Streifenwagen.
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Im amerikanischen Bel Air bricht ein Dieb in eine Millionärsvilla
ein; er findet sich in den zahlreichen Räumen des Gebäudes nicht
zurecht, gerät in Panik, landet im Schlafzimmer des anwesenden
Besitzers und bittet diesen, ihn doch irgendwo herauszulassen. Aber da
hatte der schon längst die Polizei gerufen.
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Zwei Engländer stehlen in Stoke-on-Trent einen Wassertank. Dieser ist
halb voll und zieht eine Wasserspur direkt zum Haus der Diebe.
Ähnlich faßte die Polizei in Dortmund auch zwei Diebe, die in einen
Kiosk eingebrochen waren: Außer Geld und Zigaretten hatten die
Einbrecher auch Eier mitgenommen, die sie nach und nach auf ihrer
Flucht verloren.
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Ein Bankräuber in Malta will in einem Bus flüchten. Jedoch hat der Bus
Verspätung, und ein zufällig vorbeikommender Streifenpolizist, dem die
aus den Manteltaschen des Räubers ragenden Geldscheine auffallen,
nimmt den Räuber fest.
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Ein Ausbrecher aus dem Gefängnis der amerikanischen Hafenstadt
Madonna del Freddo klopft nach geglückter Flucht nachts an einer
einsamen Hütte.  Es öffnet der gleiche Polizist, der den Ausbrecher
verhaftet hatte - er hatte die Hütte als Urlaubsdomizil gemietet.
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Ein Ausbrecher versteckt sich im englischen Northeye-Gefängnis in
einem Lieferwagen voll Gemüse. Als der Lieferwagen nach einer
längeren Fahrt anhält und der Ausbrecher sich aus dem Fahrzeug
schleicht, mußte er feststellen, daß er sich nunmehr in der
Haftanstalt von Lewes befand.
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Die Polizei hatte einen perfekt getarnten Platz für ihre Radarfalle an
der potentiellen Raserstrecke - aber dennoch ging ihnen heute keiner
ins Netz. Erst später fanden sie einen 10jährigen Jungen etwas weiter
oben am Straßenrand. Der Knirps hatte ein handgemaltes Pappschild
"RADARFALLE VORAUS!!!". Der führte die Polizisten dann die Straße
herunter, wo hinter der Radarfalle sein Bruder mit einem Pappschild
"TIPS" und einem Plastikeimerchen voller Münzen stand.
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Ein Autofahrer erhielt per Post ein Foto seines Wagens aus einer
automatischen Radarfalle - für die Geschwindigkeitsüberschreitung lag
eine Zahlungsaufforderung über 50 DM bei.
Der Mann sandte der Stadtkasse postwendend ein Foto eines
Fünfzigmarkscheins. Darauf erhielt er per Post von der Polizei ein
Foto mit Handschellen...
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In der Nähe von Göttingen gibt es zwei eng beieinanderstehende Hügel,
die die "Die Gleichen" heißen.  C. F. Gauss war einige Zeit Professor
in Göttingen - er hat sich dort u.a. mit Fragen der Landvermessung
beschäftigt. Eines Tages wurde Gauss von jemandem gefragt, wieso
diese beiden Hügel denn "Die Gleichen" hießen. Er antwortete:
"Na weil es von einem zum anderen gleich weit ist."
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Wolfgang Pauli besuchte Bohr einmal in dessen Landhaus und sah,
daß er ein Hufeisen über der Tür hängen hatte.
'Professor!' sagte er, 'Sie? Ein Hufeisen? Glauben Sie denn daran?'
Worauf Bohr antwortete: 'Natürlich nicht. Aber wissen Sie, Herr Pauli,
es soll einem auch helfen, wenn man nicht daran glaubt.'
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In den USA: Eine junge Frau wird wegen zu hoher Geschwindigkeit
angehalten. Der Officer steigt von seiner Harley, geht zum Wagen der
Frau und klappt seinen Knöllchenblock auf.
Die jung Dame lächelt unschuldig und sagt: "Ich wette, Sie wollen mir
eine Eintrittskarte für den Highway Patrolmen's Ball verkaufen!" Der
Polizist antwortet streng: "Highway Patrolmen don't have balls."  Es
war einen Moment still, und sie schmunzelte - dann wurde ihm klar, was
er gerade gesagt hatte. Wortlos drehte er sich um, klappte seinen
Block zu, stieg aufs Motorrad und fuhr davon. Die junge Dame aber
konnte vor Lachen einige Minuten lang nicht weiterfahren.
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